Mauritius – Ein Potpourri aus Nationen und Religionen im Indischen Ozean

{Anmerkung zum Thema Werbung – hier klicken}

Mit einem weißen Hyundai i3 cruisen wir mit Bollywood-Musik im Ohr durch unbekannte Straßen. Es ist noch früh am Morgen und trotzdem ist es schon ziemlich warm. Es herrscht Linksverkehr. Mit chaotischem Fahrstil kommen uns hie und da Einheimische entgegen, teils mit, aus europäischer Sicht, wohl lebensmüden Überholmanövern. Hunde und Kinder laufen in den heruntergekommenen Dörfern, die wir passieren, unbeirrt auf der Straße herum. Sie interessieren sich kaum für herannahende Autos, auch nicht für uns. Und hat mir mein Papa doch damals kurz vor der Führerscheinprüfung beigebracht, für Vögel bremse man nicht, die flögen schließlich alle rechtzeitig weg: Danke, Papa, aber davon wissen die Vögel auf Mauritius wohl nichts. Willkommen im Honeymoon-Paradies!

 

 

Ein bisschen All-Inclusive gefällig?

Obwohl der Wetterbericht es im Voraus gar nicht gut mit uns meinte und im wahrsten Sinne des Wortes sieben Tage Regenwetter vorhersagte, ist das Wetter bei unserer Ankunft doch gar nicht so übel. Im Hotel RIU Le Morne angekommen, gibt es an der Rezeption eine gute und eine schlechte Nachricht für uns: wir bekommen ein Upgrade und dürfen für die nächsten Tage in ein Superior-Zimmer mit Meerblick einziehen. Allerdings steht das Zimmer erst in ein paar Stunden für uns bereit. So müssen wir uns die Zeit am Pool, beim Mittagessen und dem verzweifelten Versuch, dem Geldautomaten des Nachbarorts ein paar Rupien zu entlocken, totschlagen.

Das Hotel macht auf den ersten Blick eigentlich einen ganz schönen Eindruck. Es liegt abgelegen auf der Le Morne Peninsula, direkt am Strand, mit einem schönen Blick auf den gleichnamigen Berg Le Morne Brabant.

Mein Freund und ich sind normalerweise alles andere als All-Inclusive- und Strandurlauber. Und im Grunde genommen ist Mauritius auch meine erste Erfahrung mit dieser Art von Urlaub. So fühlt es sich für uns am Anfang noch ganz komisch an, wenn wir morgens, mittags und abends zum Essen im Restaurant aufkreuzen und, ohne Bezahlen zu müssen, wieder verschwinden können. Zu unserem Glück, schließlich weigert sich der einzige Geldautomat in der Umgebung bis zum darauf folgenden Tag, auch nur irgendjemandem Geld auszuhändigen.

Den Abend lassen wir ruhig ausklingen. Sind wir doch immer noch ein wenig von unserem Langstreckenflug erschöpft. Nach einem kurzen Strand-Spaziergang und einer Erkundung der Anlage, beobachten wir den Sonnenuntergang über dem Meer von unserer Terrasse aus und entdecken dabei noch den einen oder anderen Flughund.

   

 

Wanderung im Black River Gorges Nationalpark

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen pfeffern wir unsere Wanderschuhe ins Auto und düsen los. Wo unsere Mit-Urlauber nur Sonnenbaden und Essen im Sinn haben, kommt das für uns gar nicht in die Tüte. Wir müssen hier raus! Über die Serpentinenstraße, auf welcher wir am Vortag hergekommen sind, fahren wir wieder nach oben, und zwar in Richtung Black River Gorges Nationalpark.

Der Black River Gorges Nationalpark ist der größte Nationalpark auf Mauritius. Er umfasst ca. 6,5 Hektar Regenwald mit einigen Erhebungen. Darunter der mit 828m höchste Berg von Mauritius, dem Piton de la Rivière Noire. Er beherbergt viele seltene Pflanzen- und Tierarten und gehört somit zu den seltensten Wäldern der Welt. Er eignet sich mit seinen zahlreichen Wanderwegen bestens, um die Umgebung zu Fuß zu erkunden.

Auf dem Weg dorthin wollen wir einen Abstecher zum Chamarel-Wasserfall und der Siebenfarbigen Erde machen, den beiden Hauptattraktionen auf Mauritius. Da man aber für den Eintritt zu diesen beiden Hotspots bezahlen muss, wir noch immer keine Rupien in der Tasche haben und es auch leicht anfängt, zu nieseln, fahren wir gleich weiter zum Eingang des Nationalparks. Hier kostet der Eintritt nichts.

Im Visitor Center von Black River erkundigen wir uns über diverse Wandermöglichkeiten im Park. Wir entscheiden uns für den Wanderweg zum Machabee Viewpoint. Von dort soll man eine schöne Aussicht über den Nationalpark bis hin zur Westküste haben. Zweieinhalb bis drei Stunden solle die Wanderung hin und zurück gehen. Zum Schluss würde es ein wenig steiler, dann habe man es schon fast geschafft. Klingt einfach, oder nicht?

Ist es aber nicht unbedingt. Zuerst führt uns unser Weg durch den Wald, vorbei an einem Flusslauf, wo eine einheimische Familie gerade badet und einen Mordspaß dabei hat. Auf dem Weg sehen wir immer wieder zahlreiche Frösche, von klein bis beinahe mikroskopisch winzig. Affen sehen wir auf unserem Weg jedoch keine.

   

Schon nach kurzer Zeit führt uns der Weg in Schlangenlinien bergauf und ich denke mir: ach, das muss der letzte steile Anstieg sein, dann sind wir ja schon bald oben!

Aber dann geht es immer weiter und noch weiter. Zwischendrin gelangen wir an einen kleineren Aussichtspunkt, der auch schon etwas her macht und uns einen Einblick in das Ausmaß des Nationalparks zeigt. Kurz darauf beginnt der tatsächlich steile Anstieg, von dem der Park-Mitarbeiter gesprochen hat. Über Stock und Stein geht es steil bergauf. Die Erde ist feucht und rutschig durch den anhaltenden Nieselregen. Auf halber Strecke klaube ich einen langen, geraden Stock vom Boden auf, der mir bis nach oben und auch wieder auf dem Rückweg gute Dienste leisten soll. Ohne den Stock würde es für mich irgendwann eindeutig zu beschwerlich werden. Mit jedem weiteren Schritt merke ich, wie mein Körper innerlich kreischt und ich muss mich zusammenreißen, nicht zum zickigen Jammerlappen zu werden.

Endlich am höchsten Aussichtspunkt angekommen, werden wir mit einer wunderschönen Aussicht über das hügelige Blätterdach des Black River Gorges Nationalpark und die Westküste der Insel belohnt. Außer Puste, nass vom Regen und Schweiß, aber stolz genießen wir den Anblick in vollen Zügen, bis wir uns wieder an den Abstieg machen – der zwar nicht mehr so anstrengend, aber immer noch rutschig ist und langsame, bedachte Schritte erfordert.

   

Die völlig verdreckten Wanderschuhe waschen wir, als wir wieder unten ankommen, an dem Flusslauf, bis sie wieder einigermaßen sauber sind. Auch meine Beine haben einiges an Schlamm abbekommen, sodass ich diese ebenfalls im Fluss wasche. Mein Freund hingegen springt gleich ganz mit der Badehose in das kühle Nass.

Wieder zurück im Auto, beschließen wir, ein wenig in der Gegend herum zu fahren und Ausschau nach dem Startpunkt unserer gebuchten Canyoning-Tour zu halten. Wie sich aber später herausstellt, kann man diese, ohne die genaue Adresse parat zu haben, so ohne Weiteres gar nicht finden. Dafür entdecken wir ganz unverhofft an einem abgelegenen Straßenrand eine ganze Affenherde, die unser Auto erst misstrauisch begutachtet, bevor sie in alle Himmelsrichtungen flüchtet. Auch am Geldautomaten haben wir dieses Mal Glück.

 

Abenteuer Canyoning

Von den ersten Sonnenstrahlen des Tages geweckt, machen wir uns bereit für unsere Canyoning-Tour. Eine Stunde brauchen wir bis zum Ausgangspunkt der Tour nahe der Stadt Curepipe. Auf der Fahrt dorthin präsentiert sich uns Mauritius zum ersten Mal im Sonnenschein.Wenn das nicht das perfekte Wetter für Canyoning ist! Auch für die Siebenfarbige Erde und die Chamarel-Wasserfälle herrschen nun die besten Bedingungen, nur haben wir dafür jetzt keine Zeit.

Unser Treffpunkt ist die ziemlich abgelegene „7 Cascades Lodge“. Wir sind sogar etwas zu früh dort, noch vor dem Team von „Vertical World Adventures“. Bis es losgeht, dauert es noch eine Weile, denn die restlichen Teilnehmer müssen erst noch eintrudeln, jeder muss sich umziehen und es gibt ein Briefing, bevor wir starten.

Tatsächlich ist die Canyoning-Tour besser, als ich es erwartet habe. Für einen Neuling erfordert es ein bisschen Mut, man muss auch über den eigenen Schatten springen können, doch letztendlich macht es einen Heidenspaß. Die Details zu meiner Canyoning-Tour mit „Vertical World Adventures“ findet ihr hier.

Auf dem Rückweg zum Hotel machen wir noch einen Abstecher bei den Alexandra Falls, wo ich einen Verkaufsstand mit Trink-Kokosnüssen entdecke. Ich nehme mir vor, auf dem Rückweg zum Auto endlich eine zu kaufen. Leider fängt es urplötzlich an wie aus Kübeln zu Schütten. Auch dann noch, als wir weiterfahren und die Chamarel-Wasserfälle und die Siebenfarbige Erde erreichen, regnet es noch immer. So müssen wir sowohl das, als auch die Trink-Kokosnuss um ein weiteres Mal verschieben.

 

Regnerische Südküste

Der nächste Tag ist dann leider tatsächlich von mehreren Regenschauern und schlechtem Wetter geprägt. Dennoch wollen wir nicht gleich im Voraus aufgeben und setzen uns wieder in den Mietwagen, um so ein wenig die Gegend zu erkunden. Natürlich versuchen wir es auch wieder bei der Siebenfarbigen Erde und den Chamarel-Wasserfällen, doch ohne Glück. Und auf Kokosnuss habe ich bei Regen eigentlich keine Lust.

Dafür fahren wir dieses Mal in die andere Richtung und machen eine Schleife entlang der Südküste von Mauritius. Wir passieren einige, kleinere Ortschaften und Strände und bleiben bis Souillac auf der Straße entlang der Küste. Viele Touristen treffen wir hier nicht. In Souillac kehren wir um und fahren ins Landesinnere, von wo aus wir wieder auf die Serpentinenstraße durch den Black River Gorges Nationalpark gelangen. Und erneut setzt der Regen ein, kurz bevor wir die Siebenfarbige Erde erreichen – es ist wie verhext! Die Kokosnuss lasse ich mir dieses Mal aber nicht entgehen. Da nehme ich es sogar in Kauf, im Regen schnell aus dem Auto zu springen, eine Kokosnuss zum völlig überzogenen Touri-Preis von mehr als zwei Euro zu kaufen und mich damit wieder ins trockene Auto zu flüchten. Immerhin habe ich nun endlich meine seit Tagen ersehnte Trink-Kokosnuss, wenn auch nicht unter den gewünschten Umständen. Hauptsache, Kokosnuss!

Letztendlich geben wir für heute auf. Es hat keinen Wert, noch weiter unterwegs zu sein – mittlerweile hört es gar nicht mehr auf zu regnen. Wir fahren zurück zum Hotel, wo mir die Reinigungskräfte im Hotelzimmer noch dabei helfen, die halbe Mini-Bar auseinander zu bauen, damit ich meine kostbare Kokosnuss darin kühlen kann. Mit dem einen oder anderen Cocktail an der Bar ertränken wir unsere Enttäuschung und verziehen uns dann wieder ins Zimmer, um gemeinsam unseren Urlaub für 2018 zu planen – etwas Besseres gibt es wohl nicht, wenn der aktuelle Urlaubsort gerade nicht allzu viel hergibt, oder?

 

Reiten im Norden

Ein weiterer, beinahe untätiger Tag auf Mauritius kommt für uns aber nicht in die Tüte. Am nächsten Tag ist das Wetter zwar noch nicht viel besser, aber zumindest regnet es nicht mehr. Heute ist unser letzter Tag und damit auch unsere letzte Möglichkeit, die Siebenfarbige Erde und den Chamarel-Wasserfall zu sehen. Egal, wie das Wetter nun aussehen würde: eine andere Chance haben wir nun nicht mehr.

Natürlich setzt gerade wieder der Regen ein, als wir den Eingang erreichen. Dennoch bezahlen wir dieses Mal den Eintritt und fahren durch das Tor. Der erste Stopp, den wir nach ein paar Minuten Fahrt erreichen, ist der Chamarel-Wasserfall. Glücklicherweise setzt der Regen kurz aus, sodass wir ohne Schirm einen Blick auf den entfernten, 100 m in die Tiefe fallenden Wasservorhang werfen können. Es ist zwar nicht viel Wasser, was dort über die Felskante nach unten stürzt, dennoch sieht er eindrucksvoll aus.

Entlang der Straße fahren wir weiter, bis wir nach kurzer Zeit auch die Siebenfarbige Erde erreichen. Hier regnet es leider stärker, sodass wir uns dazu entscheiden, noch ein bisschen im Auto zu warten. Mein Freund versucht mich aufzumuntern, weil er merkt, dass ich leicht frustriert bin. Weiß ich doch aus Erzählungen, dass die Siebenfarbige Erde bei Regen ohne Sonneneinstrahlung bei Weitem nicht so gut wirkt. Aber was will man machen?

Als der Regen zumindest etwas weniger wird, steigen wir aus. Schließlich haben wir nicht vor, den ganzen Tag buchstäblich auf besseres Wetter zu warten. Wir laufen einmal an der Siebenfarbigen Erde entlang, besuchen die von den Seychellen importierten Riesenschildkröten und geben dem Wetter noch eine kurze Chance, etwas aufzuklaren, doch leider vergebens. Stattdessen setzt der Nieselregen wieder ein. Mein Freund, der den Hype um die Siebenfarbige Erde sowieso nicht versteht, gibt dem Ganzen den wundervollen Namen „Seven Coloured Piece of Sh**“. So ganz will ich das nicht bestätigen, da ich wunderschöne Bilder von der Seven Coloured Earth von meiner Kollegin kenne. Aber ganz Unrecht hat er – zumindest bei bewölktem Himmel und Regen – leider nicht. Die einzelnen Farben sind kaum erkennbar und es wirkt wie ein vielfarbiger Dreckhügel.

Wieder zurück im Mietwagen, führt uns unser Weg heute in den Norden der Insel. Das Wetter wird zunehmend besser, wie es auf dieser Seite von Mauritius meistens der Fall ist. Eigentlich möchten wir zum Markt von Port Louis, überlegen es uns dann aber anders, als uns der zunehmende Verkehr in die Stadt hinein auffällt. Alles staut sich, der Verkehr ist chaotisch und vermutlich kämen wir aus der Stadt so schnell nicht wieder hinaus, würden wir die Hauptstraße, welche einmal komplett durch Port Louis führt, jetzt verlassen. Außerdem möchten wir in der Nähe von Grand Baie noch an einer Reittour teilnehmen und das könnte sonst knapp werden.

Die Vegetation wird immer trockener, je weiter wir nach Norden kommen. Am Horizont sehen wir vereinzelte Berge im Inland, ansonsten ist die Umgebung schon sehr flach. Die Sonne scheint nun am wolkenlosen Himmel und es wird heiß. Dafür blühen die für Mauritius typischen Flammenbäume am Straßenrand in voller Pracht.

Eigentlich müssten wir, als wir den Reiterhof Mont Choisy Sugar Estate anfahren, schon irgendwie misstrauisch werden. Unser Navi führt uns zu einem abgelegenen Hof inmitten einer Baustelle – hier sollen demnächst Luxus-Apartments und ein Golfplatz entstehen. Jedenfalls sieht es hier ganz anders aus als auf den Bildern im Internet. Dennoch sind wir hier richtig und wir kommen in den Genuss einer privaten Reittour.

Letzten Endes ist es aber die schlechteste Reittour, an der ich je teilgenommen habe. Die Pferde sind nicht für Anfänger geeignet, die Umgebung ist hässlich und der Guide gibt sich nicht wirklich Mühe, uns zu zeigen, wie wir mit unseren Pferden umgehen müssen. Meine Erfahrungen mit „Mont Choisy Horse Riding Delights“ findet ihr hier.

Äußerst froh, noch an einem Stück zu sein, machen wir uns auf den Heimweg. Die Reittour hat uns geschlaucht, die Sonne würde bald unter gehen und wir haben noch einen langen Heimweg vor uns. Hie und da ist der Verkehr wieder etwas stockend, im Großen und Ganzen kommen wir aber gut voran bis Le Morne. Auf dem Weg sehen wir in der Ferne ein Bergmassiv, welches wir uns gerne aus der Nähe ansehen würden, doch dafür reicht unsere Zeit auf Mauritius nicht mehr aus. Später erfahre ich, dass der Berg mit dem Felsen, der wie ein i-Tüpfelchen auf der Spitze sitzt, sagenumwoben ist. Die Mauritier sagen, sollte dieser Fels irgendwann vom Berg hinab stürzen, gehe Mauritius unter. Na, hoffentlich noch nicht so bald!

 

Ein bisschen Sonne Tanken auf Mauritius

Das war eigentlich unser Ziel. Da man die Sonne aber für gewöhnlich nicht mitbuchen kann, kommt es eben auch mal vor, dass man einfach Pech mit dem Wetter hat. Zwar war das Wetter nicht ganz so schlimm, wie erwartet, aber die meiste Zeit eben auch nicht wirklich gut.

Dennoch haben wir das Beste aus den paar Tagen, welche wir auf Mauritius verweilten, gemacht. Die Canyoning-Tour war fabelhaft und das Wandern im Back River Gorges Nationalpark war trotz Nieselregen auch sehr schön (der hat beim Aufstieg wenigstens für Abkühlung gesorgt!). Die Reittour hingegen war ein Desaster und würde ich so auf keinen Fall wieder machen.

Mauritius mag für Bade- und All-Inclusive-Urlauber sowie Ruhe Suchende Honeymooner ein Paradies sein. Mein Freund und ich waren hier schlicht die falsche Zielgruppe, Wetter hin oder her. Dafür konnte uns Mauritius einfach nicht das bieten, was wir im Urlaub suchen. Dennoch bietet Mauritius auch einige schöne Fleckchen für Aktiv-Urlauber und Abenteurer – wenn auch in recht überschaubarer Menge.

***

Warst du schon einmal auf Mauritius? Und wie ist das so bei dir, bist du eher Badeurlauber, Ruhesuchende oder willst du, wie ich, auch so viel wie möglich sehen und erleben? Erzähl‘ mir doch gerne davon in den Kommentaren!

Du möchtest wissen, was ich auf Mauritius sonst noch erlebt habe?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.